Unser Stadtmuseum braucht gute Freunde und Unterstützer

2024 Jahresbericht

2024 Jahresbericht

Der erste Preis bei dem Architekturwettbewerb mit Umfeldgestaltung haben eine Firma aus Stuttgart (Studio MRA @studiomra) und eine aus Köln (Greenbox Landschaftsarchitekten @greenbox_la) gewonnen.

Die Jury war besonders von der Gestaltung des Forums - ein Ort für alle - überzeugt:

„Das Bürgerforum im östlichen Baukörper ist richtig platziert und kann im Zusammenspiel mit dem großen museumspädagogischen Bereich sowie dem Café sehr gut als Dritter Ort entwickelt werden.

Die Unterbringung aller wichtigen Räume auf nur zwei Geschossen wird sehr positiv gewertet und schafft Übersichtlichkeit und Flexibilität in der Nutzung. Die Eingangshalle, die durch das Gebäude hindurch bis zur Marktstraße geführt wird, wertet mit einer zweiten breiten Eingangsfassade zur Marktstraße hin auch diese in guter Weise auf.“

Der Förderverein

Unterstützt wird das Stadtmuseum durch den „Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Lippstadt e.V.“ von 1990. Das Museum befindet sich in städtische Trägerschaft.

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Stadtmuseum Lippstadt mit Brunnen in Vordergrund

Vom historischen Kerngebäude…

…zum Anbau eines Stadtmuseums

Das Stadtmuseum wird ein zentraler Ort für unsere Erinnerungen und Zukunftspläne, an dem Geschichte, Kultur und Geschichten unserer Stadt bewahrt, erzählt und erlebbar gemacht werden. Das Stadtmuseum wird wesentlich zur Identitätsbildung in unserer Stadt beitragen.

Bei aller Wertschätzung kann dies eine freie Fläche, ein Parkplatz oder ein temporäres Ereignis nicht vergleichbar leisten.
— der Förderverein des Stadtmuseums Lippstadt
Stadtplan mit Gebäuden, Parkplätzen, Bäumen und Markierungen für Imbiss, Straßen und Gebäudenummern.

Eine erste Idee für das Stadtmuseum

  • Beabsichtigt ist die Neubelebung eines architektonischen Schatzes der Stadt, des Palais Rose, in dem heute das Stadtmuseum beheimatet ist.

  • Das Gebäude selbst ist ein wunderbarer Ort, um die Entwicklung der Stadtgesellschaft ab ca. 1750 zu zeigen. Es eignet sich aber nicht für ein typisches Stadtmuseum. Deshalb bedarf es eines Erweiterungsbaus.

  • Ein Architekten-Wettbewerb wird zu konkreten Ideen führen, die mit den Bürgerinnen und Bürgern beraten werden.

Ein achtsamer Umgang mit der dafür umgestalteten Freifläche des Marktplatzes ist gewährleistet.

  • Platz für den Markt

  • Platz für die Feste

  • Platz für Autos